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Jesus wird zum Tode verurteilt

Jesus wird zum römischen Statthalter in Jerusalem gebracht. Er heißt Pilatus und ist sehr mächtig. Er allein kann entscheiden, ob jemand zum Tode verurteilt wird oder nicht. Als Jesus vor ihm steht, findet Pilatus nichts Böses an ihm. Trotzdem lässt er es zu, dass die Soldaten Jesus foltern und dass er gekreuzigt wird. Er will nicht am Tod Jesu Schuld sein und wäscht seine Hände in Unschuld. Er unternimmt aber auch nichts, um Jesus zu retten.

Nachdem sich die Erstkommunionkinder mit der ersten Station des Kreuzweges auseinandergesetzt haben, haben sie Dornenkronen gebastelt und gemalt.




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