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Maja Eder - neue Praktikantin im Pfarrverband Hacklberg

Mein Name ist Maja Eder.

Ich bin 21 Jahre alt, gebürtig aus Freyung und lebe derzeit in Dommelstadl, Neuburg am Inn.

Seit dem 1. März bin ich und bis einschließlich 31. Juli 2022 bin ich Praktikantin im Pfarrverband Hackelberg, wo ich die dortige Gemeindereferentin, Barbara Meier, bei ihrer alltäglichen Arbeit begleiten darf. Ich studiere seit dem Oktober 2020 an der katholischen Universität in Eichstätt Religionspädagogik und kirchliche Bildungsarbeit mit dem Ziel der Gemeindereferentin. Ich freue mich sehr, dass ich im Pfarrverband Hackelberg mein Praxissemester machen darf. Die Stadt Passau ist mir bekannt und zum Teil auch meine persönliche Heimat. Umso schöner ist es nun, die Stadt einmal aus der Sicht eines pastoralen Mitarbeiters kennenlernen zu können. Ich freue mich sehr darüber, hier Erfahrungen sammeln zu können und die unglaubliche Breite dieses Berufsfelds entdecken zu können. Immer wieder bin ich beeindruckt über die Vielzahl der Menschen, die sich für die Hilfe und den Beistand Anderer engagieren. Besonders dankbar bin ich auch darüber, in dieser Zeit des Wandels und der Erneuerung meinen Dienst in der Kirche antreten zu dürfen. Hoffnungsträger sind für mich dabei der Synodale Weg, der dritte Weg und die OutInChurch – Bewegung. Ich bin tief beeindruckt und fühle mit all jenen, die für die Wärme des Glaubens bereit sind einzustehen, denn auch wenn die erschütternden Nachrichten der letzten Zeit die Kirche in einem schlechten Licht erscheinen ließen, glaube ich an die Hoffnung und die Liebe, die sie in ihrer Botschaft verinnerlicht trägt. Ich wünsche mir von Herzen, dass der Glaube weiterhin die Herzen der Menschen berührt und sie öffnet, für sich selbst, die Menschen und die Schöpfung um uns herum und vor allem auch das Herz öffnet für Gott. Ich selbst bin katholisch christlich sozialisiert, habe 2009 mehrere Monate in dem christlichen Kinderdorf AMECC in Brasilien verbracht und war auf vielen Familienwochenenden, bei denen der gelebte Glaube deutlich spürbar war. In der Zeit meiner Jugend habe ich jedoch eine lange Zeit den Bezug zur Kirche und dem Glauben an Gott reduziert oder gar verloren. Ich habe eine schwere Zeit in meiner Jugend durchgemacht, mit Tiefen und Schicksalsschlägen, doch durch diese Zeit habe ich die Gnade erhalten erkennen zu dürfen, was wesentlich und letztlich gültig ist. Die Liebe, das Annehmen und Angenommen-Sein, das einander Verzeihen und die Hoffnung, nie zu verlieren, sind die Elemente meines Lebens. Ich danke Gott für meinen Weg und diese Liebe. Mit all meinen Fähigkeiten und Fertigkeiten möchte ich in und für diese Welt Gutes tun.




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