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Pfarrverband sagt Vergelt’s Gott - Verabschiedung von Pfarrer Gaguk und Pastoralreferent Struß

Ohne Feier wollte man sie nicht ziehen lassen, dazu hat man ihre Arbeit und ihr Wirken zu sehr geschätzt. Daher gab es nun ein feierliches Dankeschön im Rahmen des Gottesdienstes. Pfarrer Benedikt Gaguk verlässt nach vier Jahren, Pastoralreferent Philipp Struß nach zwei Jahren den Pfarrverband Hacklberg.

In den vier Jahren hat sich Pfarrer Gaguk nicht nur als Seelsorger eingebracht, sondern nebenher auch Caritaswissenschaft studiert und abgeschlossen. Er kehrt in seine Heimat Indonesien zurück, genauer gesagt in die Diözese Ruteng auf der Insel Flores. Er freue er sich auf seinen neuen Aufgabenbereich. Gerne habe er hier gelebt, so Pfarrer Gaguk in seiner Rede, er habe viel dazulernt, die Sprache verbessern, andere Kulturen und Strukturen kennenlernen können. Er habe sich hier wohlgefühlt bei offenen Menschen und auch privat ein Stück Heimat gefunden. Er dankte nicht nur dem Team der pastoralen Mitarbeiter, sondern auch die ihn im Studium unterstützende Familie Wallerer.

Pastoralreferent Philipp Struß verstand es ebenfalls sich in der Zeit des zweijährigen Pastoralpraktikums gut im Pfarrverband einzubringen. Er übernahm viele Aufgaben und gab Impulse für Neues. Auf ihn wartet nun der Pfarrverband Bad Füssing, wo er eine Anstellung gefunden hat. Mit Dank blicke auch er auf die für ihn positive Zeit zurück, so Struß. Konstruktive Zusammenarbeit durfte er erleben, dazu Hilfsbereitschaft erfahren, wobei er die ratsame Hilfe seines Mentors Hans Anetzberger besonders betonte.

Pfarrer Markus Kirchmeyer und Pfarrgemeinderatsvorsitzende Olga Kuhls brachten ihren ganz persönlichen Dank zum Ausdruck und wünschten beiden Gottes Segen für ihr weiteres Leben im Geist des Glaubens. Nur mit Worten wollte man es jedoch nicht bewenden lassen. Für seine Arbeit in Indonesien könne Pfarrer Gaguk einen fahrbaren Untersatz brauchen. Zu diesem Zweck gab der Pfarrverband St. Konrad, St. Korona und St. Salvator einen Zuschuss. Bei Philipp Struß hatte man bei der Unterstützung mehr an den Familienzuwachs gedacht. Sein Töchterchen Charlotte Maria ist in der Zeit seines Wirkens im Pfarrverband geboren. Ein Grund mehr, sich Hacklberg verbunden zu fühlen.

Noch ein Dankeschön war angesagt, diesmal nicht mit einem Weggang verbunden. 30 Jahre lang wirkt Hans Anetzberger in der Gemeinde St. Konrad und jetzt im Pfarrverband. Er ist eine feste Größe und unverzichtbare Stütze in der Pfarrei und ohne ihn sind Kinder- und Jugendarbeit einfach undenkbar. Bei einem Sektempfang und gut bestücktem Buffet im Pfarrsaal bot sich reichlich Möglichkeit für die Pfarrangehörigen ins Gespräch zu kommen bzw. sich zu verabschieden.




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